OSTEOPATHIE - Wissenschaft, Kunst & Philosophie

 

Die Vier Prinzipien der Osteopathie

  • Die Interaktion zwischen Struktur und Funktion

Die Osteopathie unterscheidet zwischen Körperstrukturen (z.B. Knochen, Muskeln, Organen) und Körperfunktionen (Durchblutung, Verdauung etc.) Struktur und Funktion beeinflussen sich gegenseitig und müssen daher stets gemeinsam betrachtet werden.

  • "the arterial rule is supreme"                                                                                       

Für das optimale Funktionieren des Körpers ist guter Transport von Nährstoffen, Sauerstoff und Abfallprodukten notwendig. Ohne eine gute Zirkulation ist ein optimales Funktionieren nicht möglich.

 

  • Autokorrektion - Selbstheilungskräfte ("self healing force")

aufgrund von chronischen Überlastungen (mechanisch, chemisch, emotional oder energetisch) werden die Selbstheilungskräfte unseres Körpers reduziert. Mittels Osteopathie werden diese auf den verschiedenen Ebenen wieder "aktiviert", sodass der Körper sich wieder selber "heilen" kann.

  • Den Körper als Ganzes betrachten ("holisme within the body")

Alles im Körper steht im Verbund miteinander und kann einander also beeinflussen - positiv oder negativ. Osteopathie versucht das positive zu stimulieren und das Negative zu reduzieren.

 

Der Körper heilt sich selbst, ein Osteopath kann nur die Basis für eine Heilung legen